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Jeder kennt die bequeme Art mit Streichhölzern oder einem Feuerzeug machen zu können, doch wie sieht es ohne aus? Feuer machen ohne Hilfsmittel ist leichter als man denkt und es gibt viele Möglichkeiten. Wir zeigen euch alle Arten Feuer zu machen. So könnt ihr es auch in einer Notsituation warm haben oder Essen zubereiten. Damit auch nichts schief geht und ihr keinen Waldbrand auslöst, zeigen wir euch, worauf ihr achten müsst. Mit unserer Feuer machen-Anleitung  und Checkliste zum Feuer machen.

  1. passende Feuerstelle
  2. Vorbereitung
  3. Brennmaterial
  4. Feuermittel
  5. Aufbau
  6. Brennvorgang
  7. Löschen
  8. Spuren entfernen

Gerade in einer Notfallsituation kann das Feuer machen euer Leben retten. Man hofft natürlich, dass so ein Fall nie eintrifft, aber sollte es doch so kommen, dann seid ihr gewappnet.

Die Vorteile von Feuer in der Wildnis

Ein Feuer machen zu können, bietet viele Vorteile.

  • Nahrungszubereitung
  • Wasser abkochen
  • Wärme
  • Schutz vor wilden Tieren
  • Retter auf sich aufmerksam machen
  • psychologische Motivation

Feuerstahl

Die Feuerstelle aussuchen

Ein Feuer kann man nicht überall machen. Damit meine ich nicht, dass man im Wasser kein Feuer machen kann, sondern dass man mit der passenden Feuerstelle mehrere Aspekte beachten sollte. Im Vordergrund steht hierbei natürlich, dass kein Waldbrand entsteht und euch das Feuer auch wärmt.

Im Idealfall sucht ihr euch eine Stelle mit feuchtem Untergrund. Es sollte nach Möglichkeit in einem Umkreis von mindestens zwei Metern kein Material liegen, welches leicht Feuer fangen kann. Sein Feuer neben trockenem Gestrüpp zu errichten ist keine gute Idee. Wenn es keine feuchte Stelle gibt, aber ihr Zugang zum Wasser habt, dann feuchtet eine Stelle an.

Ist der Boden locker, dann beseitigt das lockere Material bis festerer Boden kommt und stampft die Erde nochmal mit den Füßen an. Bei lockerem Waldboden kann es schnell zu einem Wurzelbrand kommen. Dieser muss nicht mal neben euch ausbrechen. Es gibt Fälle in denen das Feuer Kilometer entfernt hoch kommt. Durch den lockeren Boden kann sich die Glut mit der Wurzel durchwinden und mehrere Tage glühen. Ein fester feuchter Boden stoppt die Sauerstoffzufuhr und minimiert das Risiko.

Besondere Gefahr besteht im Frühjahr und späten Herbst, denn dann sehen die Blätter auf dem Waldboden nass aus und man schätzt die Risiken falsch ein. Meistens sind diese nur oberflächlich feucht und im Inneren knochentrocken. Wenn euer Feuer lodert, dann wird es diese oberflächliche Nässe beseitigen und das Laub kann Feuer fangen.

Auch auf den Wind sollte man achten, ein Funken kann im Sommer sehr weit getragen werden und auch einen Brand auslösen.

Vorbereitung

Bevor wir zum Feuer machen kommen, ist es extrem wichtig Brennmaterial, also Holz, zu sammeln. Denn wenn das Feuer brennt und man nicht ausreichend Nachschub hat, dann kann man schnell unter Druck geraten. Nicht jedes Holz brennt gleich gut. Wenn ihr im Sommer in der Wildnis seid und es nicht gerade geregnet hat, dann brennen die meisten Hölzer gut. Doch was macht man, wenn das Holz vom Regen nass ist? Keine Sorge, auch hier hat die Natur für euch die passenden Brennmaterialien. Auch leicht feuchte Äste brennen, wenn man erstmal ein schönes Feuer entfacht hat. Doch dieses muss man erstmal machen

Man sucht beim Brennmaterial, einmal etwas, was sich schnell entzündet, dem Feuer die nötige Start-Energie gibt und als Zunder dient. Dann dünnere Äste, welche sich auch relativ schnell entzünden und eine Weile brennen und als letztes dickere Äste, welche zwar lange brauchen, bis sie brennen, aber das Feuer auch lange halten und einem ständiges Nachwerfen ersparen.

Man unterscheidet hier zwischen:

  • Zunder
  • Anfeuer-Material
  • Brennstoff

Tipp: Übrigens ist ein Tampon ein gutes Utensil für das Survival-Kit. Er ist nicht nur wasserdicht verpackt, sondern brennt unglaublich schnell und gut.

Zunder-Material

Zunder sollte etwas sein, dass sich durch Funken entzündet. Hier kann man vieles in der Natur finden:

  • Pusteblumen-Samen
  • Disteln
  • getrocknete Rohrkolben
  • Laub
  • Gräser
  • Nadeln
  • Späne

Späne kann man auch selber schnitzen, aber der Ast sollte trocken sein.

Anfeuer-Material

Dazu eignen sich folgende Brennmittel besonders gut:

  • Birkenrinde
  • Kienspan
  • Baumharz
  • tote Fichtenästchen (Fichtenreisig)
  • trockene Gräser

Birkenrinde

Birkenrinde brennt auch nass wunderbar. Das liegt an den ätherischen Ölen in der Rinde. Aber bitte verletzt den Baum jetzt nicht großflächig. Es reicht bereits, lockere Rindenteile abzuzupfen. Ein Messer ist hier von Vorteil, aber nicht notwendig. Sammelt euch ruhig einen Vorrat, damit ihr genügend Feuerstarter bereit habt.

Kienspan

Kienspäne werden auch Kienhölzer genannt. Das sind Teile aus Holz, die besonders viel Harz enthalten. Man kann mit bloßem Auge erkennen, wenn man Kienspan vor sich hat. Gerade bei gefällten Bäumen bietet der überbleibende Stumpf oft eine gute Quelle. Bäume, welche diese Feuerquelle bieten sind:

  • Kiefer
  • Tanne
  • Fichte
  • Faulbaum
  • Lärche
  • Kirschbaum

Auch wenn ihr nicht in einer Notsituation seid, könnt ihr immer die Augen nach diesen Feuermachern offen halten und euch ein wenig mitnehmen.

Baumharz

Wer beispielsweise an einer Fichte vorbeikommt und entdeckt, dass der Baum unheimlich viel Harz blutet, der kann sich hier bedienen. Harz ist ein sehr guter Brennbeschleuniger. Das Harz hält das Feuer lange an und vergrößert es. Auch getrocknetes Harz funktioniert, wenn es bereits ein Flammen gibt. Dieses wird schnell wieder flüssig und wird euer Feuer zum Lodern bringen.

Äste von der Fichte

Egal, ob es regnet oder schneit, die kleinen toten Äste der Fichte, die man oft auf Schulterhöhe greifen kann, sind immer extrem trocken und brennen immer gut. Auch an regenreichen Tagen wird man hiermit sein Feuer in Gang bringen.

Trockene Gräser

Jetzt fragt ihr euch bestimmt, warum wir bei Regen trockene Gräser als Brennmaterial anbieten? Ganz einfach, wenn ihr die abgestorbenen Blüten der Gräser immer wieder mit den Finger zupft, dann werdet ihr einiges an trockenem Material in den Händen halten. Diese Methode ist zwar sehr mühsam aber kann im Notfall die Rettung sein.

Brennmaterial

Damit das Feuer sich so lange wie möglich hält, brauchen wir nun noch stärkeres Holz. Im Notfall ist natürlich alles erlaubt, was brennt. Aber Feuer machen mit Holz schadet der Natur am wenigsten. Sammelt alles, was ihr an trockenem Holz finden könnt, von der Dicke eines Fingers bis zu der Stärke eines Arms. Wenn es kein trockenes Holz gibt, dann braucht ihr deutlich mehr Anfeuer-Material, welches daumendicke Äste trocknet.

Windschutz

Windschutz ist wichtig: Wenn ihr keine windgeschützte Stelle habt, könnt ihr eine errichten. Auch das Umranden mit größeren Steinen, Stämmen oder Rindenteilen kann Windschutz bieten. Wenn ihr Steine nehmt, dann bitte keine nassen. Diese könnten durch schnelles Erhitzen springen und die Folge wären ziemlich schnell umherfliegende Gesteinsstücke, die schnell mal ins Auge fliegen können.

Aufbau beim Feuer machen

Damit euer Feuer auch wirklich gut angeht und lange brennt, ist  es enorm wichtig, dass das Feuer den richtigen Aufbau hat und sich nicht selbst erstickt.

Die Unterlage

Sollte der Untergrund feucht sein, könnt ihr das Problem ganz einfach lösen, indem ihr mehrere Stöcke quer übereinander legt, so dass das Feuer nicht direkt auf dem Boden liegt. Legt einfach einen kleinen Steg aus Holz dicht nebeneinander und eine weitere Lage quer darauf. Die zweite Querlage legt ihr nicht ganz so dicht aneinander, damit die Flammen hinterher von unten Luft ziehen können. So habt ihr eine trockene Unterlage.

Die Struktur

Nehmt nun die Fichtenästchen oder sonstige kleine trockene Zweige und baut hieraus eine Art Indianer-Tipi. Wichtig ist, dass es einen kleinen Eingang in der Pyramide gibt, damit ihr hier den Zunder rein bringen könnt. Dickere Äste haben erstmal nichts verloren, diese legen wir später auf, wenn das Feuer mit dem Brennen beginnt. Wer Birkenrinde, Harz oder Kienspan hat, kann hiervon bereits ein wenig in das Feuerloch, also unter die Pyramide legen. Das wird den Brand beschleunigen.

Das Entzünden

Die nächsten Schritte hängen von der Feuermethode ab. Ziel ist es, eine kleine Flamme zu entwickeln, die unseren Aufbau zu einem warmen lodernden Feuer macht. Wenn man diese Flamme hat, gilt es, sie so schnell wie möglich in das Reisig zu bringen, damit das Feuer übergreifen kann. Nun hat man zwar schon einen der wichtigsten Schritte gemeistert, aber die Situation ist immer noch heikel. Feuer braucht zum größer werden soviel Sauerstoff wie möglich. Pustet mit tiefer Lunge langsam und gleichmäßig in die Glut. Bitte nicht in die Flamme pusten, ansonsten kann das Feuer ausgehen! Wenn ihr vorher die trockene Unterlage gebaut habt, könnt ihr auch unter das Feuer pusten. Nehmt euch einen kleinen fingerdicken Stock, um in den Flammen herumhantieren zu können und notfalls Struktur oder Position zu verbessern.

Das Feuer vergrößern

Wenn der Zunder durchgebrannt ist und das Anfeuer-Material schön lodert, dann ist es Zeit von außen dickere Äste gegenzustellen. Diese kann man auch wie ein Tipi zusammenstellen. Hier gilt es, die Hölzer nicht zu dicht zu stellen, damit das Feuer atmen kann. Wenn ihr die Flammen zudeckt, dann wird es ersticken und ausgehen.

Das Feuer halten

Das Schlimmste habt ihr nun überstanden. Das Feuer brennt, es wärmt euch und ihr habt genügend Nachschub. Macht das Feuer nur so groß, wie ihr es braucht. Ein zu großes Feuer verbraucht zu viel Brennmaterial und ist auch schwieriger unter Kontrolle zu halten. Ein altes Indianer-Sprichwort sagt: „Ein Indianer wärmt sich durch die Flammen des Feuers. Ein Weißer wärmt sich durch das ständige Suchen nach neuem Brennholz.“

Sicherheit

Wer ein Feuer macht, der sollte dieses auch im Blickfeld halten, ansonsten kann es sich schnell selbstständig machen. Aber auch am Feuer kann es gefährlich werden, wenn man beispielsweise zu dicht ans Feuer rankommt und die falsche Kleidung an hat. Alle Kleidungsstücke aus Kunstfaser wie beispielsweise eine Outdoor-Jacke, können schnell Flammen fangen. Wolle beispielsweise brennt deutlich schlechter und ist sehr resistent.

Das Feuer löschen

Die wichtigste Regel für das Feuer machen in der Wildnis ist, es hinterher zu löschen und keine Spuren zu hinterlassen. Man kann das Feuer einfach ersticken. Dazu eignen sich:

  • Wasser
  • Erde
  • Sand
  • ein nasses Tuch

Wasser erstickt das Feuer nicht nur, sondern macht das Holz auch unbrennbar. Wenn kein Wasser in der Nähe ist kann man auch Urin nehmen. Bedenkt aber, dass dann euer Lager leicht riechen wird. Es ist gelöscht, wenn kein Rauch und keine Glut mehr zu sehen sind. Jetzt geht es ans Aufräumen. Hinterlasst keine Spuren, außer eure Fußabdrücke.

Feuersteine

Feuertechniken und Feuermittel

Feuermittel gibt es jede Menge. Fast jedes Survival-Kit hat ein Streichholz parat, aber keine Sorge, wir erklären auch, wie man ohne Feuerzeug oder Streichhölzer Feuer machen kann. Feuer machen ohne Hilfsmittel ist etwas schwieriger aber auch machbar. Dabei kann man auf folgende Lösungen zurückgreifen:

  • Streichhölzer
  • Feuerstahl
  • Stahlwolle und Batterie
  • Handyakku
  • Lupe oder Platikflasche mit Wasser
  • Feuersteine
  • Feuerbohrer
  • Handbogenbohrer

Jetzt gehen wir genauer auf die Möglichkeiten ein.

Streichhölzer

Streichhölzer können schnell ausgehen, daher empfiehlt es sich nicht an einem dicken Ast rumzukokeln, sondern an etwas stark Brennbarem wie beispielsweise Birkenrinde.

Tipp: Wenn ihr keine speziellen Survival-Streichhölzer im Gepäck habt, dann macht euch doch ganz einfach welche selber. Dazu umhüllt ihr die Streichhölzer mit Wachs. Dadurch werden die Streichhölzer wasserdicht und im Ernstfall kratzt ihr das Wachs wieder ab.

Feuerstahl

Ein Feuerstahl oder auch Feuereisen genannt, besteht aus einem Griff und dem eigentlichen Feuereisen. Das Feuereisen ist aus kohlenstoffreichem Stahl (0,7-1,4%) gefertigt. Oft ist als Zubehör eine Klinge dabei, die man am Feuereisen entlang ratscht bzw. schlägt. Man kann dies aber auch mit einem Messer machen. Moderner Feuerstahl besteht aus Auermetall III, einer Legierung aus Eisen, Cer und anderen Metallen der Seltenen Erden.

Hier gibt es auch noch ein Video mit einem Schlageisen wie es früher aussah:

Tipp: Man kann auch langsam etwas abschürfen und es auf die Zunderstelle fallen lassen. Dann ratscht man kräftiger entlang und die Funken werden das abgeschabte Material entzünden. Das gibt deutlich schneller eine beachtliche Flamme, aber verbraucht natürlich auch mehr Material.

Stahlwolle und Batterie

Mit der Batterie und etwas Stahlwolle ist Feuer machen auch sehr leicht. Einfach eine Blockbatterie an die Stahlwolle halten und schön geht die Glut los. Diese muss man nur noch in ein Zundernest bringen und schon kommen Flammen.

Handyakku

Feuer machen geht übrigens anscheinend auch mit einem Handy, wir haben es aber nicht getestet. Wenn ihr euch damit auskennt, dann hinterlasst doch einen Kommentar.

Lupe oder Plastikflasche

Wie man mit einer Lupe Feuer macht, hat wohl jedes Kind schon einmal getestet. Hierbei bündelt man im Glas die Sonnenstrahlen und konzentriert sie auf einen möglichst kleinen Punkt. Dadurch wird diese Stelle so heiß, dass sie sich entzündet. Da man in der Wildnis in der Regel keine Lupe mit hat, aber inzwischen, selbst in der Wildnis, Inseln auf denen keine Menschen leben, jede Menge Plastikmüll bieten, kann man diese als Lupe verwenden. Das Prinzip ist das gleiche. Deshalb auch die Warnung, niemals eine Wasserflasche neben leicht entzündbarem Material stehen zu haben.

Feuersteine

Das Feuer machen mit einem Feuerstein ist sehr schwierig und erfordert Einiges an Übung. Man kann auch nicht mit jedem Stein Feuer machen. Hierzu braucht ihr Markasit, Pyrit oder Silex. Ihr braucht zwei Steine, den Feuerstein wie ihn jeder kennt (Silex) und am besten einen Markasit auch als Schwefelkies bekannt. Der ist besonders eisenhaltig. Mit dem Pyrit klappt es auch, ist aber schwieriger. Markasit und Silex findet man auch häufig in Deutschland.

Das Feuer machen mit Feuerstein nennt man auch Feuerschlagen. Wahrscheinlich haben die Menschen vor ungefähr 32.000 Jahren angefangen, hiermit die ersten Feuer zu entfachen. Durch das Schlagen vom Feuerstein auf den Markasit entstehen Funken, welche ins Zundernest fliegen sollten. Dadurch entzündet sich der Zunder. Jetzt muss man diese Funken durch Pusten und viel Gefühl zu einer Flamme bilden.

Feuerbohren mit der Hand

Mit der Hand Feuer zu machen ist deutlich anstrengender. Wenn ihr an dieser Methode verzweifelt, dann versucht die nächste mit dem Bogen. Das zweite Video zum Feuerbohren zeigt auch dem Anfänger, wie man es schaffen kann, ohne Hilfsmittel Feuer zu machen.

Zum Feuerbohren – egal ob mit der Hand oder einem Bogen, braucht ihr ein Feuerbrett, welches am Boden liegt. Ihr könnt einfach mit dem Fuß das Brett fixieren, dann rutscht es nicht weg. In diesem Brett ist eine Vertiefung, an dieser Vertiefung wird der Bohrer angesetzt. Neben der Vertiefung ist eine Einkerbung, welche bis zum Rand des Brettes führt.

Jetzt braucht ihr einen Bohrer, welcher an beiden Seiten angespitzt ist. Man kann ihn mit den Händen, oder wie unten, mit dem Bogen drehen. Wenn die Reibung stark genug ist, wird im Bohrbrett der Flammpunkt erreicht. Wenn der Bohrer schnell genug gedreht wird, dann sammelt sich unten in der Kerbe Glut. Diese legt man nun auf den Zunder und pustet eine Flamme. Wenn ihr mit dem Bogen Feuer macht, dann braucht ihr zusätzlich einen Bogen, eine Schnur und ein Druckstück aus Holz, welches den Bohrer in Position hält.

Handbogenbohrer

Mit dem Handbogenbohrer geht es schon leichter. Am Anfang braucht man ein wenig Ehrgeiz, aber man bekommt schnell den Dreh raus.

Feuersägen

Auch das Feuersägen ist eine bewährte Methode.

Ist Feuer machen erlaubt?

Beachtet, dass in Deutschland im Gegensatz zu anderen Ländern offenes Feuer in der Regel verboten ist. Hierzu zählen auch Hobos und andere Outdoorkocher und Öfen. Das ist natürlich keine Rechtsberatung, aber wer auf Nummer Sicher gehen will, der sollte es nur in einer Notsituation machen und ansonsten im Garten üben.

Feuer machen in der Wildnis – Anleitung und Tipps
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